Die Mächte der Chiloenz

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Die Mächte der Chiloenz

Beitrag  Tyrone am 27.06.10 18:06

Hey! Das ist nun meine erste Geschichte die ich schreibe. Ich hoffe sie gefällt euch haha: Kritik und Bewertungen erwünscht!

Title: Die Mächte der Chiloenz
Genre: Science Fiction (Fantasy)
Main Characters: Jaysen, Jake
Chapters: 10 - 15 (unklar)
Rating: PG - 13
Summary: Keine Angabe smile
Notes: Meine erste Geschichte die ich schreibe. Noch nicht so der Knaller aber wird dann von Kapitel zu Kapitel besser.
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Tyrone
Mostly Harmless


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Re: Die Mächte der Chiloenz

Beitrag  Tyrone am 27.06.10 18:07

Kapitel 1 - Lehrstunden


Jaysen wachte früh auf. Er schaute sich um und sah einen großen Raum. Ein paar Meter neben ihm, stand ein weiteres Bett in dem sein Mitbewohner schlief. Jaysen war sich sicher, dass er sich im Magiersanktum befindet. Seit einer Woche war Jaysen im Sanktum, aber er konnte es immer noch nicht glauben. Er hatte sich immer gewünscht dort zu sein, und als er nun endlich dreizehn Jahre alt wurde, das Mindestalter, dass man für die Magierausbildung benötigte, kam er sofort in die Magierschule um seine Ausbildung zu beginnen. Nachdem er schnell, mit einem breiten Grinsen im Gesicht aufstand, und die dadurch entstandenen Kopfschmerzen verschwunden waren, ging er geradewegs auf die Tür, die zum Waschraum führte, zu. Das Wasser war kühl, als er damit sein Gesicht wusch, aber das machte ihm nichts aus, da er dadurch nun hellwach wurde. Seine verschwitzen, langen braunen Haare klebten an seinem Kopf. Also holte er einmal tief Luft und steckte seinen ganzen Kopf in das Wasser. Als er sauber war und seine weiße Robe angezogen hatte, ging er zurück in den Schlafraum und stellte verblüfft fest, dass sein Mitbewohner immer noch, laut schnarchend, schlief. Jaysen war es leid, ihn Tag für Tag wecken zu müssen, aber er hatte einen Plan ...
Neben allen Betten im Sanktum war ein Brett, das an beiden Enden jeweils ein mit Klemmen ausgestattetes kleineres Brett enthielt, sodass es an den Bettkanten befestigt werden konnte und dies wie ein Tisch über die Beine reichte. Es war dazu da, dass jemand, wenn er krank oder verletzt war, sein Essen leichter verzehren konnte. Also hob Jaysen vorsichtig den Kopf seines Mitbewohners hoch, zog sein Kopfkissen heraus, und legte ihn wieder sanft auf die Matratze, sodass er tiefer lag. Er stülpte das Brett über dessen Kopf und ging einen Schritt nach hinten, während er sich bemühte nicht zu kichern, damit sein Mitbewohner nicht zu früh wach wurde. Dann rief Jaysen einmal laut seinen Namen: "Jaaakee!!" Jake schrak hoch und stieß, wie geplant, mit voller Wucht gegen das Brett. Jaysen konnte es nicht mehr aufhalten. Er fing lautstark an zu lachen und kippte beinahe vorn über. Jake hingegen hielt sich mürrisch seinen Kopf. "Wie witzig", meinte er und blickte Jaysen böse an, dieser aber bemerkte es vor lachen gar nicht.


Beim Frühstück, bei dem alle ungefähr einhundert Lehrlinge und einige Meister in einer großen Halle zusammensaßen, unterhielten sich Jaysen und Jake ein wenig über die kommende Woche:
"Oh man", meinte Jaysen mit einem strahlendem Lächeln im Gesicht,"Bin ich aufgeregt!".
"Ich auch!" knurrte Jake mit einem Laib Brot im Mund.
Jake war seit einem halben Jahr dreizehn Jahre alt, aber er kam ebenfalls erst vor einer Woche ins Sanktum. Die erste Woche als Magierlehrling kann man sich ein wenig in dem Gebäuse zurecht finden und sich an alles gewöhnen. Dann fangen die Lehrjahre an. Die Wochen werden so unterteilt, dass man an drei Tagen von montags bis freitags selbstständig etwas in der Bibliothek lernen sollte. An den anderen beiden Tagen hat man Unterricht bei einem Meister über die Anwendung der Magie und am Samstag und Sonntag soll man das Gelernte üben.


Nach dem Frühstück sausten die beiden auch schon in die Bibliothek. Jake schnappte sich das erstbeste Buch das er sah und fing wie wild an darin zu blättern. Jaysen hingegen lief etwas durch die Gänge, während seine Finger über die Namen glitten, bis er stehen blieb und das Buch, auf dem sein Finger lag, vorsichtig herauszog. Grundwissen der Magie las er zuerst den Titel, blätterte anschließend durch die Seiten und lernte...
Die Menschen in ihrem Land wurden in vier Völker geteilt: Die Krieger, die Schwertschützen, die Berserker und die Chiloenzmagier.
Die Krieger waren ein starkes Volk, das mit allen Arten von Waffen umzugehen wusste, sowohl mit Schwertern und Dolchen, als auch mit Äxten und Keulen. Die Schwertschützen waren Bogenschützen, allerdings waren an den Enden ihrer Bögen Klingen befestigt. Sie schossen Pfeile aus der Ferne auf ihre Feinde und wenn ihnen einer zu nah kam, besiegten sie ihn in einem Zweikampf. Die Chiloenzmagier brauchten viel Konzentration, um ihre Magie aus den Chiloenzsteinen zu bekommen und mussten deshalb immer sehr ruhig sein.
Sie alle waren sich immer freundlich gesinnt, bis die Berserker über die Berge kamen, die ihr Land umschlossen. Sie griffen wehrlose Dörfer an und schließlich auch die drei größeren Völker. Bis heute versuchte man, sie wieder zu verjagen, aber sie waren zu stark. Sie besaßen riesige Schwerter, die so groß waren wie Jaysen selbst, aber sie schwangen sie so geschickt wie einen kleinen Dolch. Selbst der stärkste Krieger vermag so ein Schwert nur ein wenig anzuheben, aber nicht zu schlagen geschweige denn es herumzuwirbeln.

Viele der Lehrlinge schlossen sich den beiden an und lasen still und leise in der Bibliothek die Bücher. Jaysen und Jake lasten ebenfalls viele Bücher, bis schließlich einer der Meister, Xanto war sein Name, die Bibliothek betrat und sie darauf hinwies, dass sie sich schlafen legen sollten. Beide trotten den Weg zu ihrem Schlafraum hinauf, wo sich Jake sofort auf sein Bett fallen ließ. Jaysen zog sich noch schnell ein dünnes Hemd und eine kurze Hose an, faltete sorgfältig seine Robe auf und ging ebenfalls in sein Bett. Es war nachts sehr ruhig im Magiersanktum. Das einzige was er hörte, waren Jakes schnarchende Laute.



Ein neuer Tag brach an. Die Sonne fiel in Jaysens Gesicht und blendete ihn, als er langsam seine Augen öffnete. Trotz seiner Müdigkeit musste Jaysen anfangen zu lachen, als er sah, das Jake gerade mit nassen Haaren aus dem Waschraum kam. "Seit wann bist du denn schon wach?" gähnte Jaysen mehr, als das er es sagte. "Früh genug, damit ich nicht noch ein Brett vorn Kopf bekomm", meinte Jake worauf sie beide anfingen zu lachen. Auch Jaysen stand langsam auf und wusch sich. "Müssen wir heute eigentlich unsere Roben tragen?" fragte Jake während er seine in der Hand hielt. "Ich denke schon." Beide zogen ihre glatten, weißen Roben an, in denen sie wie richtige Magier aussahen. Jaysen hatte lange braune Haare, deren Spitzen seine Robe berührten und mit seinen blauen Augen sah er fast aus wie ein Engel. Jake hingegen war, obwohl er ein halbes Jahr älter war als Jaysen, ein klein wenig kleiner als er und hatte kurze schwarze Haare. Auch er hatte blaue Augen, allerdings waren sie dunkler als die von Jaysen.
Als sie zu dem Frühstückssaal gingen, bemerkte Jaysen auf einmal Jakes grübelnden Blick. "Was ist los?" "Ich frage mich nur, ob wir heute wieder in die Bibliothek gehen oder ob wir mal Unterricht bei einem Meister nehmen." "Was willst du denn lieber machen?" fragte Jaysen freundlich, dem es eigentlich völlig egal war. "Ich würde gerne Unterricht nehmen. Ich möchte mehr über die Magie lernen." "Ist mir recht."

Nach dem Frühstück gingen sie in einen der Unterrichtsräume, in den ungefähr dreißig Leute hinein passten. Sie waren allerdings nur etwa ein Dutzend Lehrlinge und ihr Lehrmeister war Xanto, den sie bereits am Tag zuvor getroffen hatten. Xanto war ein groß gewachsener Mann der ebenfalls kurze schwarze Haare hatte. Allerdings waren beinahe alle bereits grau. Xanto sollte angeblich zu einem der mächtigsten Magier im Sanktum gehören.
"Hallo, liebe Schüler" begrüßte er mit einem breitem Grinsen im Gesicht. "Wie viele von euch wissen, sind es nicht wir Magier, die besondere Kräfte haben, sondern die Chiloenzsteine aus denen wir unsere Magie erschaffen. Das was wir haben, ist Konzentration und ohne Konzentration, würden uns die Chiloenzsteine nichts nützen!
Es gibt fünf Arten von Chiloenzsteinen: Luft, Wasser, Eis, Feuer und Blitz", erklärte Xanto während er die fünf Arten an eine Tafel hinter ihm schrieb, "Man nennt sie auch Runen. In der Reihenfolge wie ich sie aufgezählt habe ist auch ihre Seltenheit. Luft-Runen findet man so gut wie überall. Blitz-Runen nur äußerst selten. Wo findet man überhaupt Runen?" fragte Xanto seine Schüler. Jaysen und einige andere meldeten sich.
Xanto nickte in Jaysens Richtung: "In Steinwänden und -Böden." Jaysen hatte dies erst einen Tag zuvor in einem der Bücher, die er gelesen hatte, entdeckt.
"Das ist korrekt. Diese Runen baut man in die geschmiedeten Stöcke ein." Jaysen kannte diese Stöcker bereits. Sie sahen aus wie Stöcker, aber sie waren so glatt und hart wie Metall, allerdings sehr leicht. Sie wurden geschmiedet, aber nur die, die dieses Talent beherrschten, wussten wie man so etwas macht. "Diese Stöcker nennen wir Perodantos", auch dies schrieb Xanto an die Tafel, "Sie können verschieden viele Runenlöcher haben, aber man kann nicht bestimmen, wie viele sie haben sollen. Die meisten haben nur ein Loch, einige allerdings auch zwei. Dies passiert schon sehr selten, aber dennoch soll es Gerüchte geben, dass es auch Perodantos mit drei Löchern gibt. Ihr werdet hier hauptsächlich mit Luft-Runen üben, da diese ungefährlich sind. Aber nun zeige ich euch wir ihr sie benutzt.
Zuerst stellt ihr euch ruhig hin und konzentriert euch vollends auf eure Rune, bis ihr spürt, dass sie Energie erzeugt", als er dies erklärte und gleichzeitig veranschaulichte, konnte man sehen, wie die Rune leicht anfing von innen zu leuchten. "Das seht ihr auch indem sie anfängt zu glühen. Dann müsst ihr euch nur noch einen Angriff überlegen. Ich werde nun zum Beispiel einen Windstoß erzeugen, der von unten nach oben fegt. Also konzentriere ich mich darauf und schwinge den Perodantos genau nach diesem Beispiel."
Xanto schlug seinen Perodantos vom Boden herauf, ohne irgendetwas treffen zu wollen. Gleichzeitig wirbelten einige Blätter, die vor ihm auf einem Tisch lagen, blitzartig nach oben an die Decke.

Jaysen war völlig erstaunt als sie wieder in ihre Schlafräume gingen und er in sein Bett stieg, wo er sich immer mehr Bewegungen mit einem Perodantos in seinem Kopf ausdachte, bis er schließlich einschlief.









Zuletzt von Tyrone am 28.06.10 11:32 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Die Mächte der Chiloenz

Beitrag  Silent am 27.06.10 19:39

@Tyrone,...
Tyrone schrieb: Meine erste Geschichte die ich schreibe. Noch nicht so der Knaller aber wird dann von Kapitel zu Kapitel besser.
Ganz ehrlich,...
...ich war viele Jahre begeistertes Mitglied in Online – Rollenspielclups, habe viele Geschichten von Hobbyautoren gelesen, die ebenso lang Aktiv waren, eigentlich nur ihre Rolle zu verkörpern hatten, aber vom Schreiben, bzw. von Beschreibungen teilweise keine Ahnung zu haben schienen.
Du brauchst Dich hier absolut nicht zu entschuldigen... nur mal vorab. Denn das was ich hier gelesen habe ist weit besser als von so manch Rollenspieler von damals.

Zur Kritik:
Tyrone schrieb: Jaysen war sich sicher, dass er im Magiersanktum ist. Seit einer Woche war Jaysen im Sanktum, aber er konnte es immer noch nicht glauben. Er hatte sich immer gewünscht dort zu sein, und als er nun endlich dreizehn Jahre alt wurde, das Mindestalter, dass man für die Magierausbildung benötigte, kam er sofort ins Sanktum um seine Ausbildung zu beginnen.

Hier – wie auch im weiteren Text öfter zu lesen – folgt die Bezeichnung Sanktum zu häufig hintereinander. Eine andere Umschreibung, um etwas Abwechslung zu haben, wäre hier angebracht...


Tyrone schrieb:
Beim Frühstück, bei dem alle ungefähr einhundert Lehrlinge und einige Meister in einer großen Halle zusammensaßen, unterhielten sich Jaysen und Jake ein wenig über die kommende Woche: "Oh man", meinte Jaysen mit einem strahlendem Lächeln im Gesicht,"Bin ich aufgeregt!". "Ich auch!"

Gesprochenes sollte durch einen eigenen Absatz hervorgehoben werden. Direkt im Text wird es oft verwirrend hier herauszufiltern welche Figur hier spricht, oder sogar überlesen.
z.B.
"Bin ich aufgeregt!".
"Ich auch!"

Was ich sehr vermisste war auch eine Beschreibung der Räumlichkeiten, z.B. des Schlafraumes. Hatte er Fenster, waren noch weitere Betten oder nur die der beiden Lehrlinge im Raum? Wie war die Inneneinrichtung. War das Sanktum ein altes Gemäuer wie eine Burg, ein Schloss, eine Festung oder eine Art Abtei?
So viel es mir schwer mich in den Charakter des Jaysen zu versetzen, bzw. Deine beschriebene Welt mit seinen Augen zu sehen.
Auch Emotionen, wie die Beteiligten fühlten,... z.B. als Jake und Jayson in den Unterricht von Xanto gingen. War der Magier ihnen Sympathisch? Fürchteten sie sich vor ihm? War er ihnen Unheimlich? Oder nur so ein Kumpeltyp.... „Hey Leute, ich bin Xanto und halte mal eben die erste Stunde im Fach Einführung zur Magie?“

Tyrone schrieb:Aber nun zeige ich euch wir ihr sie benutzt.
kleiner Tippfehler der mir auffiel,... wie ihr sie benutzt.

Fazit:
Durch die Anspielung darauf das die Berserker aggressiv gegen die anderen Völker vorgegangen sind, kann man wohl davon ausgehen das Jayson sich irgendwann gegen sie im Kampf befinden wird... teilweise erinnert mich Sequenzen an Final Fantasy ... vor allem wegen den Elementrunen, bin aber neugierig wie es weitergeht.

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Re: Die Mächte der Chiloenz

Beitrag  Tyrone am 28.06.10 10:34

Vorab: Danke für deine schnelle Kritik haha:

Dein Thema mit den Rollenspielern und so ... ehmm ... irgendwie versteh ich das nicht so richtig^^. Ist es nun gut, oder schlecht? xD

Mir fiel ebenfalls auf, als ich den Text gestern noch einmal nach Fehlern durchgegangen bin, dass das Wort Sanktum wirklich zu häufig auftritt :=S: Da ich den Text nun sowieso noch einmal überarbeite, werde ich dies noch verbessern smile.
Danke für den Tipp mit den Absätzen. Werde auch dies verbessern und weiterhin darauf achten.
Zu der Sache, wie die verschiedenen Räume aussehen, das sollte auch im nächsten Kapitel auftauchen, indem ich ... ich will nicht zu viel verraten ... ihren Schlafraum mit einer Meister-Kabine vergleiche.
Ehm... Tippfehler... ich habe seeeeehr viele Fehler in meinem Text, aber da meine Mutter und ich den Text durchgegangen sind, werde ich nun noch alle verbessern.

Dich erinnert es an Final Fantasy ... Ich habe um ehrlich zu sein erst ein einziges Mal FF gespielt und habe beim Schreiben gar nicht daran gedacht. Auch an Harry Potter habe ich nicht gedacht...


Okay: ich werde den Text nun verbessern, lösche dann den, der oben steht, und ersetze ihn durch den Neuen. Ihr kriegt so bald wie möglich Kapitel 2!!

Gruß Tyrone

€dit: Der verbesserte Text wurde editiert.
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Re: Die Mächte der Chiloenz

Beitrag  melting snow am 28.06.10 15:35

So, bin ich endlich mal dazu gekommen mir deine Story durchzulesen und möchte auch meinen Eindruck hier kurz schildern.

Jaysen war sich sicher, dass er sich im Magiersanktum befindet.

Diesen Satz würde ich um ehrlich zu sein streichen, weil er im darauf folgenden Absatz besser dargestellt wird.


Nachdem er schnell, mit einem breiten Grinsen im Gesicht aufstand, und
die dadurch entstandenen Kopfschmerzen verschwunden waren
, ging er
geradewegs auf die Tür, die zum Waschraum führte, zu.

Das verstehe ich um ehrlich zu sein nicht ganz was du hier meinst. Wie können durch das Aufstehen Kopfschmerzen entstehen?

Die Schwertschützen waren Bogenschützen

Ist das nicht ein Wiederspruch?

Jaysen und Jake lasten

Kleiner Fehler der mir aufgefallen ist.

Zu der Hauptfigur: Wirkt auf den ersten Blick recht sympatisch. Jedoch auch wie ein kleiner Scherzkeks. Ich finde ihn recht nett um ehrlich zu sein, hätte mir aber eine etwas genauere Beschreibung seiner Persönlichkeit gewünscht. Seine Gefühle und Einstellung gebenüber der Schule sind für meinen Geschmack auch ein bisschen zu wenig beschrieben.

Und wie Silent oben schon amerkte, dass es ihn ein wenig an Final Fantasy erinnere, muss ich zugeben, dass ich auch einmal kurz daran dachte. Primär jedoch an Harry Potter.

Fazit: Das Kapitel ist zwar ein netter Einstig, jedoch passiert storymäßig nicht wirklich viel, was den Leser leicht langweilen kann. Also mein Tipp: überleg dir kurz was du (Storymäßig) mit dem nächsten Kaptiel bezwecken willst. Ich würde natürlich auch Kapitel 2 gerne lesen.

Lg.
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Re: Die Mächte der Chiloenz

Beitrag  Tyrone am 28.06.10 19:42

Ich danke auch dir für deine Kritik haha:

Zu der Sache mit den Kopfschmerzen: Ich weis nicht, ob es euch bekannt ist, aber wenn ich morgens zu schnell aufstehe, oder wenn man den Kopf erst hängen lässt und ihn dann schnell nach oben "schleudert", dann hat man nun mal Kopfschmerzen^^.

Widerspruch? Ich meine damit eher, dass die Schwertschützen normale Bogenschützen waren, der einzige Unterschied ist das mit den Klingen.

Rechtschreibfehler... Den habe ich bereits entdeckt ... nur beim Verbessern übersehen zwinker Auch lustig zu sehen ist, das ich es in dem Satz davor richtig geschrieben hab^^.



"Zu der Hauptfigur: Wirkt auf den ersten Blick recht sympatisch. Jedoch auch wie ein kleiner Scherzkeks. Ich finde ihn recht nett um ehrlich zu sein" So soll er auch sein :smile:

"Und wie Silent oben schon amerkte, dass es ihn ein wenig an Final Fantasy erinnere, muss ich zugeben, dass ich auch einmal kurz daran dachte. Primär jedoch an Harry Potter."
Wie bereits gesagt, ich habe gar nicht an FF gedacht. Meine Mutter hat sich dabei auf an HP erinnert... aber auch daran habe ich nicht gedacht. Ich denke, dass liegt an den Magier, Zauberstäben, eine Magierschule usw.
ähnelt sich alles sehr^^

"Fazit: Das Kapitel ist zwar ein netter Einstig, jedoch passiert storymäßig nicht wirklich viel, was den Leser leicht langweilen kann."
Das ist mir auch aufgefallen, allerdings wollte ich am Anfang noch ein wenig erklären wie alles funktioniert smile. Was in dem nächsten Kapitel passiert, weis ich schon! Ich muss es nur noch detailliert auf (virtuelles haha: ) Papier bringen. Dort wird etwas mehr passieren!


Ich freue mich auf weitere Kritik in den folgenden Kapiteln. Ich muss noch ein wenig wegen Schule schauen. Werde spätestens morgen anfangen weiterzuschreiben!

Gruß Tyrone
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